An diese 5 Regeln des digitalen Vertriebs solltest du dich halten

Die 5 Regeln des digitalen Vertriebs

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Eines steht fest.

Der digitale Vertrieb ist der Vertrieb der Zukunft – der Vertrieb 2.0. In 5 Jahren werden wir fast nur mehr online einkaufen. Dabei ist es egal, ob Du im B2C oder im B2B tätig bist. Denn die Kaufentscheidungen treffen immer Menschen.

Und Menschen verbringen sehr viel Zeit mit ihren Smartphones.

Bereits heute kaufen viele Menschen (mich eingeschlossen) die meisten Produkte online. Warum? Es ist praktisch und spart Zeit. Nur die Lebensmittelbranche wurde vom digitalen Wandel weitgehend verschont – bis jetzt.

Bei Business Amade arbeiten wir bereits mit einem Start-Up in der Lebensmittelbranche zusammen 😉

In diesem Blogartikel lernst du die 5 Grundregeln des digitalen Vertriebs. Die Aufmerksamkeit Deiner Kunden verändert sich.

 

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Bevor Du Deinen Kunden etwas verkaufen kannst, brauchst Du ihre Aufmerksamkeit. Deshalb beschäftigen wir uns bei Business Amade sehr viel damit, wo wir am günstigsten die Aufmerksamkeit der Endkonsumenten bekommen.

Zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels sind das die Plattformen Facebook, Instagram, Amazon und Pinterest.

Nicht bei Google! Verstehe mich nicht falsch, ich finde das Prinzip von Google gut: Der Kunde sucht nach einem Problem und ich biete ihm die Lösung. Aber Google AdWords sind mittlerweile unheimlich teuer. Wusstest du, dass auch Amazon und Pinterest Suchmaschinen sind?

Im digitalen Vertrieb gibt es für mich zwei wichtige Kennzahlen:

Was kostet es mich, einen Kunden zu akquirieren? Und was bringt mir dieser Kunde ein? Jeder Euro, den du  investierst, um einen Kunden zu akquirieren, schrumpft Deine Marge. Wäre es nicht sinnvoller für Dich, weniger in die Akquise eines Kunden zu investieren und trotzdem mehr raus zu bekommen?

Das ist heute möglich…

Mit Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram und Pinterest und mit Amazon. Natürlich funktionieren nicht alle Plattformen für alle Zielgruppen: Auf Facebook kannst Du jede Zielgruppe erreichen. Instagram ist eine sehr oberflächliche Plattform. Auf Pinterest sind hauptsächlich Frauen unterwegs. Und auf Amazon werden Produkte gesucht.

In der Business Amade Academy lernst Du, wie die einzelnen Plattformen funktionieren.

2. Bezahlte Reichweite ist für die Verkäufe relevanter als die organische Reichweite.

Content-Marketing ist wichtig, damit Du Dir eine Marke aufbaust. Aber es ist mittlerweile sehr schwierig, alleine mit der organischen Reichweite zu verkaufen. Facebook hat zum Beispiel die organische Reichweite sehr eingeschränkt, um mehr Werbung ausspielen zu können.

Deshalb musst Du auf Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram, Pinterest und Amazon zurückgreifen.

Der Vorteil dabei ist aber, dass Du besonders auf Facebook mit sehr geringen Werbebudgets starten kannst. Im Anschluss reinvestierst Du die Gewinne, um die Werbeanzeigen zu skalieren. Nichts anderes machen wir bei Business Amade.

Außerdem kannst Du das Content-Marketing mit Werbeanzeigen verknüpfen.

Für die Business Amade Academy schalten wir Werbeanzeigen auf Blogartikel, um zu den Usern, die noch nie von uns gehört haben, Vertrauen aufzubauen. Der Vorteil dabei ist, dass Du mit Bogartikel sehr gut aufklären kannst. Ich schreibe zum Beispiel sehr viel darüber, dass Google SEO und AdWords nicht mehr besonders gut funktionieren.

Wie Du Werbeanzeigen profitabel schalten kannst, lernst Du in der Business Amade Academy.

3. Niemand bekommt gerne etwas verkauft – aber jeder kauft gerne.

Hast du schon mal genervt Dein Smartphone zur Seite gelegt als Du von einem Verkäufer angerufen wurdest? Und hattest Du schon mal einen Shoppingtrip bei Amazon und hast richtig viel eingekauft? Ich weiß es ist verrückt, aber wir Menschen bekommen nicht gerne etwas verkauft und kaufen gerne.

Die Kunst ist jetzt:

Wie verkaufst Du Deinem Kunden etwas, ohne dass er mitbekommt, etwas verkauft zu bekommen? Die Lösung ist folgendes: Marketing muss sympathisch sein! Bei Business Amade geben wir den Usern ganz viel, bevor wir, diese um etwas bitten.

Wir bringen den User immer nur einen Schritt weiter in den Verkaufstrichter.

Der Verkaufstrichter beginnt bei uns immer mit einem Blogartikel. Die User bekommen im Bogartikel aber auch als Retargeting Kampagne (was eine Retargeting Kampagne ist erfährst du hier) ein kostenloses Whitepaper anbekommen. Wenn sie sich dieses Whitepaper heruntergeladen haben, bekommen im Facebook Messenger einen 1€ Test für die Business Amade Academy angeboten.

Wir geben den Usern Mehrwert, bevor wir ihnen etwas verkaufen.

4. Deine Kunden treffen 95% ihrer Kaufentscheidungen unbewusst.

Wir Menschen glauben, dass wir alle Entscheidungen bewusst treffen. Aber in Wahrheit rationalisieren wir diese Entscheidungen erst im Nachhinein. Das gilt auch für Kaufentscheidungen. Das heißt, dass Du Deine Produkte nicht rational verkaufen kannst – nur emotional.

Nur wenn Du die richtigen Emotionen Deines Kunden weckst, kauft er.

Ja, das ist Manipulation. Aber das ist auch in Ordnung. Unsere ganze Welt funktioniert mit Manipulation. Wir werden rund um die Uhr manipuliert: Beim Einkaufen, in der Werbung, beim Filmabend, von Frauen, …

Aber nicht nur wir Menschen manipulieren uns gegenseitig – sondern auch Tiere.

Die Basis von guten Verkaufstexten ist die Erzeugung von Spannung. Dein Kunde befindet sich in einem IST-Zustand und möchte einen SOLL-Zusand erreichen. Du erzeugst Spannung, indem Du den Unterschied zwischen diesem IST- und SOLL-Zustand aufzeigst.

Dein Produkt füllt die Lücke zwischen diesem IST- und SOLL-Zusand.

5. Vertrauen ist die Währung im Internet.

Du hörst es überall: Hier ist jemand im Internet abgezockt worden und da hat hat jemand im Internet Geld verloren. Das Internet hat sich zwar schon lange als Shopping Plattform etabliert, aber trotzdem überweisen wir nicht gerne einem Unternehmen Geld, welches wir nicht kennen.

Warum kaufen sehr viele Menschen bei Amazon ein?

Weil sich Amazon über die Jahre das Vertrauen seiner Kunden aufgebaut hat. Bei Amazon steht der Kundensupport an erster Stelle. Dadurch hat sich Amazon einen sehr guten Ruf bei seinen Kunden aufgebaut.

Aber auch Amazon hatte diesen Ruf nicht immer…

Auch Du kannst dir diesen Ruf mit Deinem Unternehmen aufbauen. Einerseits gelingt Dir das, indem Du Deinen Kunden kostenlose Inhalte gibst, bevor Du etwas verlangst. Und andererseits darfst Du das Vertrauen nach dem Kauf nicht wieder zerstören. Denn ein zufriedener Kunde kauft öfters.

Vertrauen ist übrigens nicht nur die Währung im Internet, sondern in jeder menschlichen Beziehung.

Fazit

Der digitale Vertrieb ist bereits sehr mächtig. Die meisten Unternehmen verstehen auch langsam, dass sie den digitalen Vertrieb brauchen. Aber sie verstehen nicht, wie sie den digitalen Vertrieb für sich nutzen können.

Deshalb bekommen wir bei Business Amade so viele Aufträge 😀

Das ist Deine Chance. Jetzt hast Du noch die Möglichkeit, Dir einen Wissensvorsprung gegenüber Deinen Mitbewerbern anzueignen. In den nächsten 5-10 Jahren werden die Gewinner von den Verlierern in der digitalen Revolution ausgesiebt.

Teste jetzt die Business Amade Academy für 1€, um den digitalen Vertrieb zu lernen.

Ich fasse die 5 Regeln des digitalen Vertriebs noch einmal zusammen:

  1. Die Aufmerksamkeit Deiner Kunden verändert sich.
  2. Bezahlte Reichweite ist für die Verkaufe relevanter als organische Reichweite.
  3. Niemand bekommt gerne etwas verkauft – aber jeder kauft gerne.
  4. Deine Kunden treffen 95% ihrer Kaufentscheidungen unbewusst.
  5. Vertrauen ist die Währung im Internet.

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Sebastian Krog

Sebastian Krog

Sebastian Krog ist der Geschäftsführer und Mitgründer von Business Amade. Zusammen mit seinem Team ist er auf der Mission, Unternehmen beim digitalen Vertrieb zu unterstützen.
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