E mail Marketing, Messanger Marketing

E-Mail Marketing ist tot!

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Das E-Mail Marketing wird in der Online-Marketing Szene noch immer als das Non-Plus Ultra dargestellt.

Und ja, es funktioniert immer noch. Auch SEO kann noch funktionieren. Und AdWords können noch profitabel sein. Aber die Frage ist nicht: Was funktioniert und was funktioniert nicht? Die Frage ist: Was funktioniert besser?

Wenn ich eine Fernsehwerbung schalte, könnte es auch sein, dass jemand das Produkt kauft.

Ich bin gefühlt der einzige Online-Marketer, der kein E-Mail Marketing mehr macht. In Unterhaltungen mit anderen Online-Marketern werde ich immer blöd angeschaut. Aber ich habe einen Grund, kein E-Mail Marketing mehr zu betreiben.

Und dieser Grund heißt: Messenger Marketing.

In diesem Blogartikel lernst Du, wie auch Du den Facebook Messenger nutzen kannst, um Interessenten für Deine Angebote zu gewinnen. Dann brauchst Du auch kein E-Mail Marketing mehr machen! Mehr dazu erfährst Du auch in der Business Amade Academy.

Die Geschichte der E-Mail

Die E-Mail gibt es fast seit Start des Konsumenten-Internets.

Die ersten E-Mails wurden bereits in den 1980er Jahren geschrieben, aber ca. 1996 wurden sie erst für das Marketing missbraucht. Damals wurden noch bevorzug die Vorgänger der E-Mails, Newsletter Briefe, eingesetzt.

Erinnert mich an heute!

Im Jahr 1996 waren die Marketing-Effekte einer E-Mail enorm: Öffnungsraten von über 90% und Klickraten von über 50% können sich sehen lassen. Heute liegen die Öffnungsraten bei ca. 15-20%, wenn Du gut bist. Dafür liegen die Öffnungsraten von Facebook Messenger Nachrichten bei ca. 90%, und die Klickraten bei ca. 50%.

Warum sind die Zahlen der E-Mail so stark gesunken?

Die Antwort ist ganz einfach: „Marketer ruinieren alles.“ Jedes Medium wird von Marketern, zu denen ich mich auch zähle, zerstört. Denn am Anfang genießt ein Medium die Aufmerksamkeit der User. Diese Aufmerksamkeit zieht automatisch Marketer an.

Es werben immer mehr Marketer auf dem neuen Medium.

Dadurch verändert sich die Aufmerksamkeit der User auf der Plattform, weil klassische Werbung uns nervt. Wir wollen nicht ständig etwas verkauft bekommen. Deshalb muss Marketing auch sympathisch sein. Ich lösche die meisten E-Mails bevor ich sie gelesen habe.

Warum?

Weil ich jeden Tag eine Menge SPAM-E-Mails bekomme. Am Anfang habe ich noch jede einzelne E-Mail gelesen. Dafür lese ich heute jede WhatsApp Nachricht und auch jede Facebook Messenger Nachricht.

Wird dasselbe auch irgendwann mit dem Messenger Marketing passieren?

Ja, es werden sich immer mehr Marketer auf dieses Medium stürzen. Aber das wird mit JEDEM Medium passieren: Auch mit Facebook, Instagram und Pinterest. Wenn du so denkst, dürftest du gar kein Marketing machen.

Wie du den Facebook Messenger nutzt, um neue Interessenten für Dein Angebot zu gewinnen

Bei KrogMedia testen wir gerade sehr viel mit dem Facebook Messenger.

Deshalb kann ich Dir bereits ein paar Insights verraten: Das Messenger Marketing funktioniert im Grunde nicht anders als das E-Mail Marketing. Das heißt, du brauchst einen Köder. Der Köder ist ein kostenloses Geschenk, das Du den Usern zuschickst.

Damit Du das Geschenk den Usern schicken kannst, müssen sie sich natürlich in Deine Liste eintragen.

Dadurch begründest Du, warum sich der User in Deine Liste eintragen soll. Deshalb funktionieren „normale“ E-Mail Newsletter so schlecht. Du kommunizierst damit: Trag dich ein und du bekommst SPAM!

Niemand möchte Deine Nachrichten erhalten.

Aber die User möchten das kostenlose Geschenk. Ein solches kostenloses Geschenk kann zum Beispiel eine Checkliste sein, oder ein Mini-E-Book. Wichtig ist, dass die User den Köder schnell konsumieren können. Außerdem muss die Headline des Köders stimmen. Der Köder wird nur wegen der Headline herunter geladen. Eine gute Headline ist zum Beispiel:

„Wie Du in einem Jahr den Umsatz Deines Online-Shops verdoppelst – ohne mehr zu arbeiten“

Diese Formel kannst Du auf Deine Branche anwenden. Zum Beispiel: „Wie Du in den nächsten 4 Wochen 10 Kilo abnimmst – ohne Sport zu machen“ oder „Wie Du noch heute deine Traumfrau findest – ohne viele Frauen anzusprechen“

Diesen Köder bewirbst du mit Facebook Werbeanzeigen.

Im Facebook Werbenetzwerk gibt es mittlerweile die Möglichkeit, Messenger Ads zu schalten. Bei diesen Werbeanzeigen kommt der User sofort in den Messenger, wenn er auf die Werbeanzeige klickt. Es befindet sich also keine Landingpage dazwischen, wie bei anderen Werbeanzeigen.

Mehr über Facebook Werbeanzeigen erfährst du hier.

Was auch gut im Zusammenhang mit Facebook Werbeanzeigen funktioniert, sind Gewinnspiele. Mein Geschäftspartner Philipp hat ein Gewinnspiel mit physischen Produkten veranstaltet und damit Eintragungsraten von 50% erreicht.

Bei Manychat gibt es außerdem die Funktion, dass Kommentare in Messenger Eintragungen umgewandelt werden.

Du kannst also eine Facebook Werbeanzeige erstellen, in der Du die User zum Kommentieren aufforderst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Eine solche Werbeanzeige wirst Du in Zukunft sehr wahrscheinlich auch von mir sehen. Ich werde die Case Study in der Business Amade Academy teilen 😉

Wie kannst Du das Messenger Marketing technisch umsetzen?

Wie auch für das E-Mail Marketing, gibt es für das Messenger Marketing verschiedene Software Tools.

Wir verwenden bei KrogMedia das Tool Manychat. Bei Manychat gibt es eine kostenlose Testversion und die Pro-Version kostet $10,- / Monat. So viel zahlst du bereits für einfach gehaltene E-Mail Marketing Softwares, wie zum Beispiel Mailchimp.

Mit Manychat bist du voll ausgestattet: Von Sequenzen bis Growth Tools kannst Du mit dem Tool alles umsetzen.

Das Gute am Messenger Marketing ist, dass es technisch sehr einfach umsetzbar ist. Manychat ist selbsterklärend, wenn du dich mit dem Tool länger beschäftigst. Außerdem gibt es von Manychat selbst sehr gute Erklärvideos auf YouTube zu dem Tool.

Fazit

Wenn Du überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen möchtest, musst Du etwas anders machen.

Das E-Mail Marketing setzt jeder in seinem Unternehmen ein (außer KrogMedia). Deshalb wirst Du damit keine überdurchschnittlichen Ergebnisse erzielen. Deine Öffnungsraten werden wie bei allen Anderen unter 20% liegen.

Das Messenger Marketing setzen noch sehr wenige Marketer ein.

Selbst in der Vermarktung von digitalen Produkten wird das Messenger Marketing noch kaum eingesetzt. Und die digitale Produkt-Branche ist allen Branchen mindestens um 3 Jahre voraus, wenn es um die Vermarktung geht. Selbst in Amerika wird das Messenger Marketing noch wenig eingesetzt.

Bis die großen Unternehmen den Facebook Messenger integriert haben, vergehen mindestens noch 5 Jahre.

Denn diese sind damit beschäftigt, zu diskutieren, ob sie nicht einen E-Mail Newsletter anbieten sollen. Tolle Idee! Umso besser für mich, dann kann ich zusammen mit KrogMedia das Messenger Marketing bei unseren Kunden im großen Stiel anwenden – bevor es alle anderen machen.

Und die Unternehmen, die kein Kunde von KrogMedia sind, haben eben Pech gehabt.

Fakt ist: In den nächsten 5 Jahren werden sehr viele Unternehmen pleite gehen, weil sie den Wechsel der Aufmerksamkeit der Konsumenten verschlafen. Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution.

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Sebastian Krog

Sebastian Krog

Sebastian Krog ist der Geschäftsführer und Mitgründer von Business Amade. Zusammen mit seinem Team ist er auf der Mission, Unternehmen beim digitalen Vertrieb zu unterstützen.
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