Fehler im digitalen Vertrieb

9 von 10 Online-Shop Betreiber machen diesen einen Fehler im digitalen Vertrieb

Veröffentlicht am Veröffentlicht in E-Commerce

 

Du schaust in das Backend Deines Online-Shops.

Deine Verkäufe stagnieren. Monat für Monat machst Du ähnliche oder sinkende Umsätze – und das obwohl Du Tag und Nacht arbeitest. Deine Arbeit bringt Dir keine Freude mehr, weil Du keine Ergebnisse siehst.

Es ist zum Verzweifeln…

Der Grund für Deine Stagnation liegt im digitalen Vertrieb. Die meisten Online-Shop Besitzer machen sich sehr viele Gedanken über ihre Produkte. Und diese sind auch wichtig. Aber schlussendlich verdienst Du nur Geld, wenn Du deine Produkte verkaufst.

Das heißt, Du lebst von Deinem digitalen Vertrieb.

Meine Start-Up Freunde verstehen das noch nicht ganz, aber Du kannst Deine Rechnung nicht mit Likes, Shares oder Kommentaren bezahlen. Und wenn Du mir hier widersprichst, dann sag bitte das nächste Mal im Restaurant zum Kellner: „Ich bezahle die Rechnung heute mit Likes.“

In diesem Blogartikel lernst Du den einen Fehler im digitalen Vertrieb, den 9 von 10 Online-Shops machen. Wenn Du diesen Fehler vermeiden möchtest, kannst Du Dir die 7 Tools, die wir verwenden, um Kunden über Facebook Ads zu bekommen downloaden. 

Google SEO ist tot!

Google SEO ist wahrscheinlich die älteste Disziplin im Online-Marketing. Dementsprechend viele Online-Marketer sind auf diesen Zug aufgesprungen und kennen sich mit dieser Materie hervorragend aus. Dadurch ist die Konkurrenz auf Google gigantisch.

Außerdem ist Google SEO ein langwieriger Prozess.

Google ist eine der langsamsten Suchmaschinen der Welt, wenn es um das Ranking von Websites geht. Bis Dein Online-Shop zu den richtigen Keywords rankt, können Monate vergehen. In dieser Zeit macht Dein Online-Shop nicht mehr Umsatz.

Auf Amazon könntest Du Deine Produkte innerhalb von ein bis zwei Wochen auf der ersten Seite ranken.

Außerdem ist Google SEO gefährlich. Denn Google ist dafür bekannt, seine Spielregeln sehr häufig zu ändern. Bei bestimmten Updates haben Websites bereits ihren gesamten Traffic verloren und dadurch auch ihren Umsatz.

Du kannst Google SEO nicht kontrollieren.

Google AdWords sind unbrauchbar!

Google AdWords kannst Du kontrollieren. Denn du zahlst für die Rankings. Aber die Konkurrenz ist beim Google Werbenetzwerk so stark gewachsen, dass die Werbeanzeigen in den meisten Nischen nicht mehr profitabel sind.

Klickpreise

Ein weiterer Nachteil von Google AdWords ist, dass Du Deine Produkte nicht darstellen kannst.

Denn der User sieht einfach nur eine bloße Textanzeige. Er sieht kein Produktbild, noch werden irgendwelche Emotionen geweckt. Und wir sind uns beide einig, dass Marketing ohne Emotionen nicht funktioniert.

Wir Menschen treffen keine rationalen Kaufentscheidungen – wir kaufen nur emotional.

Wie sieht Online-Marketing im Jahr 2017 aus?

Google SEO ist ein langwieriger Prozess und auf keinen Fall kostenlos. Ich weiß, dass viele SEO Agenturen damit werben, dass die Suchmaschinenoptimierung kostenlos ist. Aber das ist falsch… Wer bezahlt die Arbeitszeit der Agenturen? Schaffst du es überhaupt, ohne gekaufte Links gute Platzierungen zu erreichen?

Und Google AdWords sind auch nicht besser….

Die Klickpreise von Google AdWords sind in die Höhe geschossen. Google AdWords waren vielleicht noch vor 10 Jahren profitabel – aber in den meisten Nischen sind sie das heute nicht mehr. Kein Wunder, bei dieser Konkurrenz.

Aber welche Art des Online-Marketings bringt denn den größten Return?

Social Shopping. Wir leben in einer sozialen Gesellschaft. Wie kaufst Du im realen Leben ein? Sozial. Du kennst das bestimmt von Deiner Frau: Wenn sie Schuhe kauft, nimmt sie entweder mindestens drei Freundinnen mit – oder befragt diese per WhatsApp.

Wir kaufen online nicht anders als offline.

Die wichtigsten sozialen Netzwerke (Facebook, Instagram, Pinterest) sind mittlerweile zu Marktplätzen herangereift: Menschen kaufen in sozialen Netzwerken. Vor allem Mark Zuckerberg hat in der Vergangenheit einiges getestet, um die Kaufbereitschaft der Menschen auf Facebook und Instagram zu steigern.

Und viele Versuche davon haben funktioniert.

Der Vorreiter im Bereich der bezahlten Werbung ist Facebook. Jeder deutsche Haushalt besitzt mindestens einen Facebook Account. Das heißt, Du kannst auf Facebook JEDEN erreichen – egal ob im B2C oder B2B.

Du kannst auf Facebook nicht nur jeden erreichen – du kannst auch die richtigen Menschen erreichen.

Ein großer Vorteil von Facebook Ads ist die spitze Targetierung. Du kannst mithilfe von Facebook Ads eine afrikanische Mutter, die in Deutschladen lebt, mehr als €5.000,- netto pro Monat verdient und geschieden ist, ansprechen. Dasselbe gilt für Instagram, weil Instagram von Facebook gekauft wurde.

Außerdem kannst Du Deine bestehenden Daten nutzen, um gezielt Werbeanzeigen zu schalten.

Du kannst auf Facebook Deine Daten hochladen bzw. den Facebook Pixel nutzen, um für die Besucher Deiner Website oder Deine Kunden gezielte Werbeanzeigen schalten. Wie das genau funktioniert und wie diese Strategie Amazon nutzt, erkläre ich in diesem Artikel.

Du kannst aber auch diese Daten nutzen, um Facebook ähnliche Personen suchen zu lassen.

Stell dir vor, Facebook würde nach Personen suchen, die Deinen Kunden ähnlich sind. Was würde das für Deinen Online-Shop bedeuten? Facebook hat alle Daten. Es gibt eine Studie, die besagt, dass Dich Facebook nach einer bestimmten Anzahl an Klicks besser kennt als Deine Frau.

Diese 7 Tools nutzen wir, um durch Facebook Ads Kunden zu gewinnen

Fazit

Die meisten Online-Shop Besitzer machen Online-Marketing, als hätten wir gerade das Jahr 2000. Und natürlich können auch diese Taktiken noch funktionieren (wenn Du die richtige Nische erwischt hast). Aber die Frage ist nicht: Was funktioniert und was funktioniert?

Die Frage ist: Was funktioniert besser?

Wenn Du für Deinen Klick weniger zahlst und für diesen Klick mehr zurück bekommst, ist es doch nur logisch, dass Du den Umsatz Deines Online-Shops erhöhst – ohne mehr zu arbeiten. Fakt ist: Die Aufmerksamkeit Deiner Kunden befindet sich JETZT in sozialen Netzwerken.

Wenn Du Dir diese Aufmerksamkeit nicht holst, holt sie sich jemand anderer.

Vielleicht schaltet einer Deiner Mitbewerber bereits Werbung auf Facebook. Im ersten Moment wird Dir das egal sein. Aber denk noch mal nach: Was ist mit Nokia passiert als Apple den Markt übernommen hat?

Nokia hat die Digitalisierung verschlafen.

Wir befinden uns gerade in einem Wandel der Aufmerksamkeit. Ich spreche vom Wandel von Desktop zu Mobile. Diese Änderung wird so groß sein wie der Wandel vom Radio zum Fernsehen. Du kannst gerne recherchieren, was bei diesem Wandel passiert ist: Es sind ganze Marken ausgestorben.

Und häufig waren das keine kleine Marken.

Nokia war keine kleine Marke. Blockbuster war keine kleine Marke. Und IBM war auch keine kleine Marke. Diese Unternehmen waren die Platzhirsche in ihrer Branche. Aber sie haben die wandelnde Aufmerksamkeit verschlafen und wurden von START-UPS überrollt.

Genau dasselbe wird in den nächsten Jahren passieren.

Große Unternehmen werden die wandelnde Aufmerksamkeit verschlafen und Start-Ups, wie es früher auch Apple, Netflix und Microsoft waren, werden durch innovatives Marketing ganze Konzerne zerstören.

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Sebastian Krog

Sebastian Krog

Sebastian Krog ist der Geschäftsführer und Mitgründer von Business Amade. Zusammen mit seinem Team ist er auf der Mission, Unternehmen beim digitalen Vertrieb zu unterstützen.
Sebastian Krog

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